Auswärtsspiel der Funblocker gegen Ahnatal

(Februar 2018)

Die Funblocker aus Dörnhagen warten immer noch auf ihren ersten Satzgewinn in dieser Saison. Mit 0:3 wurde am 9. Februar das dritte Spiel der Freizeitrunde gegen den SVW Ahnatal verloren. Neun Spielerinnen und Spieler reisten ins Sportzentrum nach Ahnatal und konnten den ersten Satz am Anfang gut mit den Ahnatalern mithalten. Letztendlich aber gab die bessere Annahme und das routiniertere Zusammenspiel den Ausschlag für den klaren Satzgewinn mit 14:25.

Der zweite Satz ging mit 9:25 recht schnell verloren. Leider konnte Angreifer Sascha Suski nicht oft genug eingesetzt werden und auch die Ballannahme machte in diesem Satz oft Probleme.

Trotz einer guten Mannschaftsleistung im dritten Satz, konnte auch dieser nicht gewonnen werden. Nach einem recht ausgeglichenen Start zogen die Ahnataler wieder davon und gewannen den Satz sicher mit 16:25.

Trotz der erneuten Niederlage war das Funblocker-Team mit Herz und viel Einsatz bei der Sache. Gespielt haben: Lisa Horsel, Sonia Stier, Farhan, Sascha Suski, Roland Elwenn, Jörg Stoffels, Walter Horstmann, Stefan Nordmeyer und Volker Kamin.

 

Für das Team > Volker Kamin

Erfolgreicher Start der Volleyballer in das Jahr 2018        (Jan. 2018)

Am Montag den 22. Januar 2018 hatte die „Ballschubser“ der Volleyballer der FSV Dörnhagen ihr erstes Spiel in 2018. In der Freizeitrunde Kassel hatten die PSTN in die Samuel - Becket - Anlage eingeladen.  PSTN hat sich aus zwei Teams der FZR Kassel zusammengeschlossen, um ihr spielerisches Potenzial zu erhöhen.

Beim Betreten der Halle gab es bei einigen Spielern der FSV betretene Gesichter. Die Halle ist für Volleyballer sehr niedrig. Da schienen die Schwierigkeiten vorprogrammiert.
Doch Trainer Ralf Hesse beruhigte das Team, denn immerhin müssen beide Teams damit leben.
Leider konnte Spielführer René Hesse aus beruflichen Gründen das Team nicht unterstützen.
Also waren wir gespannt, was der Abend bringen würde.

Im ersten Satz starteten die Ballschubser gleich voll durch. Die ersten Angaben stellten die Gastgeber vor Probleme, wodurch kein erfolgreicher Angriff zu Stande kam. Dafür knallte Sascha Suski einen Ball nach dem anderen zwischen die Spieler der PSTN. Aber auch Axel Rex,  Dennis Wagenknecht und Willi Karsten ließen sich nicht blocken. Dafür stellten alle einen guten Block. Sollte doch ein Angriff den Block passieren, die Abwehr besorgte den Rest.  Lisa Horsel, neu im Team, versorgte die Angreifer mit präzisen Bällen, ebenso wie Gerd Kühl. Schnell war der Satz mit 25:9 entschieden.

Mal sehen, was der unbeliebte zweite Satz bringt. Zunächst einmal verstärkten sich der Gastgeber mit einem Gastspieler der Dynamo Windrad und weitern Spielern! Auf der Seite der Ballschubser ersetzte turnusgemäß Stefan Cleff Willi Karsten. Der Satz begann zäher. Die Gastgeber hatten die erste Angabe und nutzten dies auch für einen kleinen Vorsprung. Die FSVler, im ersten Satz mit einer präzisen Annahme, bekamen den Ball nicht mehr zu den Stellspielern. Dadurch mussten diese lange Laufwege absolvieren und aufgrund der ungewohnten Hallenhöhe hatten die Bälle nicht mehr die Höhe und Präzision für die Angreifer. Aber alle kämpften. Unruhe kam keine auf. Auch unglückliche Schiedsrichterentscheidungen wurden schnell weg gesteckt. Das Team kämpfte sich Punkt für Punkt heran und gewann schließlich den zweiten Satz mi 25:18.

Auch im dritten Satz verstärkten die PSTN sich nochmal. Der Trainer der FSV wechselte Willi wieder für Stefan, ließ das Team aber ansonsten unverändert. Es wurde ein schwerer Satz. Einfach weil der eine oder andere Spieler sich die Entscheidungen des Schiedsrichters zu sehr angenommen hatte. Dadurch entstand unnötige Nervosität und diese ließ die Konzentration schwinden. Doch das Team hielt zusammen. Man beruhigte sich gegenseitig, konzentrierte sich wieder auf das Spiel und antwortete mit gutem Spiel und starken Punkten. Die Gastgeber führten kurz vor Schluss 19:21. Kurze Auszeit, Konzentration und mit 25:21 geht der Satz an die Ballschubser.

Damit steht der FSV Dörnhagen, ohne Punkt und Satzverlust,  auf den zweiten Platz, direkt hinter Dynamo Windrad!

 

Heimspiel der Ballschubser vs.  TSV Körle

Qualität vor Quantität…

…so oder ähnlich kann der Abend beim Heimspiel der Volleyballer des FSV Dörnhagen beschrieben werden. Während die Gastgeber mit dem neuen Teammitglied auf insgesamt 7 Spieler kamen, standen bei den Gästen, TSV Körle, über 20 Spieler zur Verfügung. Bereits beim Einspielen wurden die Ligaziele der Gäste eindrucksvoll demonstriert: Siegen!

Bereits zu Beginn des ersten Satzes setzen sich die Gäste mit 6:2 in Führung. Viel Druck, klare Linie und Kampfgeist. Der siebte Spieler der Gäste wurde durch Rasseln, Trommelschläge und lauthalse Begleiter mit in das Spiel gebracht. Doch der FSV Dörnhagen, unter Leitung von Rene Hesse, wusste sich zu finden und als Team zu interagieren. Neben guten Blocksituationen konnten die sicheren, jedoch drucklosen Aufgaben der Körler kompensiert werden. TSV Körle setzte mit einer Durchschnittsgröße von ca. 2 m die vermeintlich stärksten Spieler ein. Doch war der Block und Abwehr der Dörnhagener stabiler und zermürbte das Spiel der Körler. Schließlich kam der Angriff mit vielen schnellen Attacken und auch Staffelspielen zum Zuge. Der Block und die Abwehr der Gäste hatte gegen das Variationsspiel der Gastgeber keine Chance. Durch die gute Abwehr, das zielsichere, präzise und für den Gegner nicht durchschaubare Zuspiel konnten sich die Angreifer des FSV Dörnhagen gegen den meist nur noch Einzelblock der Körler durchsetzen. Eine Aufschlagsserie zum Ende des Satzes zeigte die Schwäche in der Annahme auf  und bescherte den Satzsieg mit 25:16.

Der zweite, wie immer schwache Satz der Dörnhagener verlief ähnlich dem ersten Satz. Erst nach einer Auszeit und bestimmten, sowie direkten Tadel des Spielführers fanden sich die Spieler des FSV zusammen. Doch zwei weitere Punkte gingen aufgrund der direkten Kritik verloren, bevor umgeschaltet wurde und Punkt für Punkt zurückerkämpft wurde. Neben kritischen Schiedsrichterentscheidungen mit lauthalsen Auseinandersetzungen zwischen Körle und Dörnhagen ging der Satz knapp, 25:23, an Dörnhagen.

Im dritten Satz merkte man, dass sowohl Spieler, als auch Fans der Körler gebrochen waren. Auf dem Feld war der Faden endgültig gerissen und der siebte Mann verstummte. Hingegen konnte der FSV souverän und ohne Anstrengung mit 8 Punkten in Führung gehen und gewann schließlich verdient mit 25:15. Spielgewinn!
Zitat des Körler Spielführers: „Wir haben  keine Auszeiten  genommen, weil ihr so gut gestanden habt, dass uns kein Mittel mehr eingefallen ist!“

Dies Lob verdienten sich: Axel Rex, Eugen Peil, Dennis Wagenknecht, Ralf Hesse, René Hesse (Spielführer), Sascha Suski, Stefan Cleff, 

Ein aufregender, volleyballtechnisch sehr hoher, trotzdem fairer Abend klang bei einem Umdruck aus.
Als Fazit lässt sich sagen: Qualität siegt souverän!

Vielen Dank an Stefan Nordmeyer für die gute Schiedsrichterleistung und alle Beteiligten des Abends. Auf das es mehr solcher Abende gibt…

Erfolgreiches Volleyballturnier

 

Die Volleyballer der FSV Dörnhagen hatten für den 29. September 2017 zu ihrem traditionellen Mitternachtsturnier eingeladen. Es ist das 13. Mitternachtsturnier und zugleich das 43. Volleyballturnier der Dörnhagener gewesen.

Aus Stadt und Land folgten die Teams schnell der Einladung. So sagten innerhalb kurzer Zeit zehn Teams aus Baunatal, Dörnberg, Espenau, Kassel, sowie auch aus Göttingen ihre Teilnahme zu. Mit den beiden Mannschaften aus Dörnhagen war das Dutzend wieder voll.

Karl Heinz Schenk, als Vertreter des Bürgermeisters, eröffnete pünktlich um 19:00 Uhr das Turnier. Nach Worten des Vorsitzenden Ingo Pahl schloss Ralf Hesse als Organisator mit Hinweisen auf den Verlauf und die Regeln die Begrüßung ab.
Um 19:30 Uhr wurde auf drei Feldern das Turnier angepfiffen. Von Beginn zeigte sich, dass die Gruppen relativ ausgeglichen und die Leistungen wieder auf hohen Niveau waren. Die Vorrunde wurde mit nur zwei Spielsätzen gespielt, da ansonsten der Zeitplan nicht eingehalten werden konnte. Dies war gut so. Schon in den ersten Spielen musste jeweils in die „Verlängerung“ gegangen werden. Denn ein Satz oder auch das Spiel, wurden erst mit mindestens 2 Punkten Unterschied gewonnen! Ahnatal musste gleich im ersten Satz nachsitzen und benötigte vier Anläufe zum Satzgewinn gegen Dörnberg. Auf Feld B ein ähnliches Bild. Im Spiel Dynamo Windrad (zweiter im Vorjahr) gegen „Die Tequilas“ aus Vollmershausen, stand es nach zwei Sätzen unentschieden. In Sätzen und Punkten! Also nachsitzen. Hier setzten sich dann die jungen Spieler von Dynamo durch. So wurde die Vorrunde erst nach 23:00 Uhr beendet. Für die Finalrunde hatten sich dann sechs Teams qualifiziert. Erfreulicherweise auch ein Team aus Dörnhagen.

Leider verletzte sich ein Spieler aus Espenau schwer, so dass René Hesse und Johannes Kühl als Notfallteam gefordert waren und somit zunächst für die Dörnhagener Ballschubser ausfielen. Erst nach dem Abtransport des Verletzten durch den Notarzt, konnten die Beiden wieder in das Geschehen eingreifen.
Auf diesem Wege gute Besserung nach Espenau und Dank an unser Rettungsteam.

Während in der Finalrunde um den Einzug in das Finale gekämpft wurde, spielten die anderen Teams um die Plätze. Dabei wurde auf hohem Spielniveau fair um jeden Punkt gefightet. Ja, richtig gekämpft. Als Beispiel sei gesagt, dass „Die Tequilas“ aus Vollmershausen letztendlich nur einen Spielpunkt besser als Los Invalidos von der ACT Kassel gewesen sind. Dies aus der Summe aller Spiele der Platzierungsspiele! Die Funblocker aus Dörnhagen verloren unglücklich ihre Spiele mit nur 2 Punkten. Also Spannung bis zuletzt und bis zum letzten Platz.
Die Ballschubser aus Dörnhagen verloren ebenso knapp die beiden Spiele und verpassten knapp den Einzug der Finalspiele.  So verloren sie gegen den letzt- und diesjährigen Gewinner mit zwei Punkten unterschied, ebenso wie gegen den später Drittplatzierten.

Das Endspiel entschieden die Baunatal gegen Dynamo Windrad um 02:30 Uhr mit 2:0 für sich.
Auf den Plätzen folgte der Reihenfolge nach;  „Die Schmetterlinge“ aus Göttingen, TSV Körle, „Ballschubser“ aus Dörnhagen, Moskitos (ACT Kassel), „Die Tequilas“, Los Invalidos (ACT), SVW Ahnatal, TSV Dörnberg, „Die Netzaktivisten“ aus Espenau, „Funblocker“ aus Dörnhagen.

Die Siegerehrung wurde von Ingo Pahl, Fritz Krebs und Ralf Hesse durchgeführt.

Während dem gesamten Turnier wurden alle Spieler, Gäste und Zuschauer professionell von dem „Thekenteam“ Florentine Schnitger und Heidelore Koch versorgt. Hierfür ein besonderes Dankeschön, denn euch ist es besonders zu verdanken, dass es allen gefallen hat und schon wieder Anmeldungen für das kommende Turnier vorliegen.

Bedanken möchte ich mich aber auch bei allen Helferinnen und Helfern die unerkannt im Hintergrund die Fäden gezogen, auf-/abgebaut oder einfach angepackt  haben und dafür sorgten, dass ein solch großes und spektakuläres Turnier überhaupt stattfinden kann. Beispielhaft sei hier nur Stefan Nordmeyer erwähnt, der das Organisationsbüro geleitet und immer wieder für die entsprechenden Spielpaarungen oder Schiedsrichter gesorgt   und dabei die Ergebnisse schnell ausgewertet und umgesetzt hat.

Danke auch an die Gemeinde Fuldabrück, die uns kostenfrei die Halle mit all seinen Einrichtungen zur Verfügung stellte. Dies ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich.

Um 04:30 Uhr hieß es dann „Licht aus“.

Ralf Hesse

Fotostrecke vom Volleyball-Mitternachtsturnier 2017

Beim Training

Letzte Aktualisierung: 22. Feb. 2018

Termine:

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