Funblocker vs. PSTN >>> 19:25, 15:25, 25:23, 23:25

 

… so die Kurzmeldung, doch da war noch mehr!
 

Erst die altbekannten Schwächen; schlechte Ballannahmen auf den Steller, zu wenig geblockt, zu hektische Spielweise.
Der einzige junge Angreifer und sehr wenigen Angriffe von PSTN; sie machten deutlich zu viele Punkte.

 

Im 3.Satz hatten wir dann einen guten Lauf, haben früh geführt, deutlich besser und erfolgreich geblockt und PSTN die Fehler machen lassen. Jetzt wurden die Gäste deutlich nervöser und nahmen 2 Auszeiten. Wir waren teilweise 6 Punkte vorne!
Doch auf einmal wurde es richtig spannend. PSTN erkämpfte den Ausgleich, aber wir haben mit eisernem Team Willen und einer tollen Teamleistung unseren ersten gewonnenen Satz in dieser Runde mit 25:23 nach Hause gebracht...
?


Der vierte Satz war recht ausgeglichen, mal die einen, mal die anderen vorne, auch der gute Angreifer der Gegner kam nicht mehr richtig zum Zug, ein spannendes Kopf an Kopf Rennen, um den entscheidenden Satzgewinn, der am Ende leider zu unseren Ungunsten mit 23:25 verloren ging!


Unser größtes Manko über das gesamte Spiel und die Saison war, dass ungenaues Zuspiel auf die Steller und viel hektisches Gewusel am Netz. Dies bedingte viel zu wenig verwertbare Bälle für Sascha zum Schlagen. Dadurch nahmen unseren besten Angreifer, wenn auch ungewollt, aus dem Spiel. Ebenso alle anderen Angreifer, die mehr Bälle retten mussten, als sie schlagen konnten.
>>> Schade, sonst wäre der erste Saisonsieg wirklich möglich gewesen.


Trotzdem ein schönes spannendes Spiel, dass uns positiv in Erinnerung bleiben wird!
Das nächste Mal stellen wir die klassischen Fehler früher ab, stellen und schlagen noch besser und kämpfen genauso.
Dann können wir auch gewinnen....
???

Den ersten Teilerfolg vom Team Funblocker teilten sich:
Lisa, Jörg, Johannes, Roland, Sascha, Stefan und Volker.

 

Roland für das Team Funblocker

Hinten v.l.n.r.: Jörg, Stefan, Volker und Roland
Vorne v.l.n.r.: Sascha, Lisa und Johannes

Quo vadis Dörnhagen?

 

oder Kampfspiel bei den „Jahnern“.

 

Am Donnerstag, 03.05. waren die Ballschubser nach Kassel zu TV Jahn eingeladen gewesen.

Im Gegensatz zum erfolgreichen Spiel gegen WVC (wir berichteten) konnten wir diesmal mit Bestbesetzung antreten. Das es kein leichtes Spiel werden würde ist allen bewusst gewesen.

Doch mit dem was kam, hat keiner gerechnet.

Schon beim Einspielen herrschte eine spannungsgeladene Stimmung in der Halle. Das fröhliche Miteinander was in der Freizeitrunde (FZR) herrscht, war einem gereizten Grundton gewichen.

 

Doch zum Spiel.

Frei nach dem Motto, „never change a winning team“, stellte Trainer Ralf das zuletzt erfolgreiche Team wieder auf. Doch diesmal war es kein Team. Sechs Individualisten versuchten ihr Bestes. Doch dies wurde immer wieder durch fragwürdige Entscheidungen eingebremst. Die Spieler verkrampften. Aufgaben wurden verschlagen, einfachste Annahme wurden nicht erreicht, Bälle neben das Feld gespielt … . Es lief einfach nicht. Schnell führten die Jahner deutlich. Die Ballschubser kamen noch nicht einmal ansatzweise heran. Fast wehrlos und ohne Körperspannung ging der erste Satz an den Dörnhagenern vorbei.
9:25

 

Spielführer René stellte das Team um. Wirklich entspannter wurde es nicht. Alle versuchten 110 % zu geben, scheiterten jedoch daran. Total verkrampft. Warum? Gerne wird alles auf den Schiedsrichter abgewälzt, doch meist ist dies subjektiv und entspricht nicht unbedingt der Objektivität. Aber nicht gepfiffene Sicherheitsaspekte (z.B. Übertreten an der Mittellinie) oder wiederholte auffällige Fehlentscheidungen, trugen nicht zur Ruhe im Spiel bei. Aggressive Bemerkungen der Gastgeber taten ihr Übriges dazu. Doch die FSVler wären nicht die FSVler, wenn sie nicht kämpfen würden. Mühsam, aber stetig. Hier ein harter Angriff, dort ein starker Block und plötzlich stand es 24:23 für die Ballschubser. Störende Rufe während der Aufgabe zeigten leider Erfolg. 24:24. Annahme, Stellen, Punkt Dörnhagen. Dasselbe bei den Gastgebern. 25:25. Plötzlich 27:25 für Jahn.
Doch der Satz zeigte, wir können es schaffen.

 

Dritter Satz, nach Meinung der Gastgeber der letzte. Nicht mit uns. Trainer Ralf machte nochmals deutlich, dass er mehr Ruhe verlangt. Sicherlich wurde kein Schalter umgelegt; unverständliche Entscheidungen auf Zuruf machten dies auch schwer. Doch eine saubere Annahme, konsequenter Einsatz der Angreifer durch die Steller, brachten nach und nach eine stabile Führung. Ausgenutzt wurde dabei auch das Auswechseln bei den Gastgebern.
25:22. Geht doch!

 

Never Change a winning Team, eigentlich. Doch ein FSVler bat um Auswechslung. Nein keine Verletzung, die „verbalen Nadelstiche“ wurden zu viel. Doch es gab kein Bruch im Team. Endlich ruhiger und wieder als Team auftretend, wurden die Fehler der Jahner vom „Team Ballschubser“ bestraft. Gezielte Aufgaben erschwerten den Spielaufbau. Mit Akribie wurde jede Schwäche durch die Ballschubser ausgenutzt. Auch wurde es bei den Jahnern ruhiger. Vereinzelte Verbalversuche, wurden jetzt leicht weggesteckt.
25:18

 

Ein Punkt gesichert. Doch die Dörnhagener wollten jetzt mehr.

Entscheidungssatz. Die Aufgabe geht an die Jahner. Schnell liegen die FSVler 0:6 hinten. Doch keine Unruhe. Auszeit, Absprache, weiter. Punkt für Punkt wird der Vorsprung „abgeknappert“.
6:7, 6:8 Seitenwechsel.
6:9 >>> 9:12. Die Jahner fühlten sich als Sieger. Kampferprobte Abwehr im Team der FSVler brachte Punkt und Aufgabe für die Ballschubser. Der Aufgabenspieler suchte sich einen Spieler aus und machte Punkt auf Punkt. Entstand aus der Annahme dann doch ein Angriff, so ist er eine sichere Beute für Block oder Abwehr.
15:12

Satz und Sieg für die FSVler.


Nach zweistündigem schweren, anfangs verkrampften, Spiel gewinnt das Team Dörnhagen verdient.
Gesiegt, weil das Team sich auf Volleyball konzentriert und als Team präsentiert hat.
Die Wogen wurden wieder geglättet, denn so wollten wir die Halle nicht verlassen.

Die Tabellenführung bleibt ohne Spiel-, doch mit einem Punktverlust, in Dörnhagen.

 

Ralf konnte an diesem Abend auf Axel, Dennis, Gerd, René, Sascha und Willi zählen.

 

Dank auch an das Therapiezentrum Prokopy, dass noch am Spieltag einen Spieler „fit geknetet“ hat.

Überraschungssieg der Ballschubser

 

Am Freitag, den 27.04., waren die Ballschubser zum Spiel nach Kassel, zum ungeschlagenen Seriensieger der Freizeitrunde, eingeladen.
Zunächst sah alles gut aus. Das gesamte Team stand Ralf zur Verfügung.
Stand!
Erst wurde Eugen am Knie operiert (keine Volleyballverletzung) und dann mussten auch noch Sascha und René unmittelbar vor dem Spiel infolge einer starken Erkältung absagen.

Jetzt waren wir nur noch fünf. Lisa von den Funblockern half uns kurzfristig aus. Danke.

Demzufolge war unser Ziel ganz bescheiden gesteckt. Mit erhobenen Haupt zumindest einen Satz erkämpfen.

 

Ziele sind manchmal wie Träume.

 

Als das Spiel begann, standen immerhin fünf Spieler auf dem Feld. Einer war aufgehalten worden.
Gleich die ersten beiden Bälle wurden vom Spieltrainer leicht vergeben. Aber dann; einen starken Angriff abgewehrt und der erste Ball schlug bei den Gastgebern ein. Eine Aufgabenserie brachte plötzlich einen kleinen Vorsprung. Doch die Ballschubser ließen die WVCler nicht in das Spiel kommen. Platzierte Angriffe, guter Block, starke Abwehr und Ruhe zeichnete das Dörnhagener Team aus. Plötzlich erschien unser sechster Mann. „Mach dich erst einmal warm“ lautete die Ansage. Verständlich; wir führten 19:9. Da kommt keine Hektik auf. Eingewechselt und den Satz mit 25:14 souverän abgeschlossen. Ziel erreicht.

 

Der zweite Satz, unser Handicap. Da haben wir immer eine Schwächeperiode. Auch diesmal, die Gastgeber gingen leicht in Führung, wir glichen aus. Führung, Ausgleich. 5:5; 10:10; 15:15; 20:20. Hin und her. Auf hohem Niveau. Da einen Ball vom Boden gekratzt. Wieder diese gute Blockarbeit. Abwehr, Stellen, Schlag. 22:20. Kurzes Missverständnis. 22:23. Konzentration, Annahme, stellen Punkt. Aufgabe Punkt; Satzball. Angabe, Block Satzsieg. 25:23

Welch ein Ding. Wir holen zwei Sätze und damit einen Punkt beim WVC, der noch keinen Satz abgegeben hat.

 

Doch noch ist ein Satz zu spielen.
Der Spielführer der Gastgeber fragt nach, ob wir ohne Schiedsrichter spielen würden. Man braucht den Schiedsrichter zur Verstärkung des Teams, so die Begründung!
Selbstverständlich, so das Team der Ballschubser.
Aber mit fassungslosem Blick.

 

Ich mache es kurz. Nach einer leichten Führung der WVCler holten die Dörnhagener auf und gingen mit sechs Punkten in Führung. 16:10. Dann kam eine starke Angabenserie der Gastgeber. 16:16. Auszeit, Aufmunterung und Konzentration. Annahme, stellen Punkt. Geht doch wieder. 23:19. ein strittiger Ball der auf Vorschlag der WVCler als Doppelfehler (ohne Punkt) wiederholt wurde. 23:20. Aufgabe durch den WVC. Gute Annahme > 24:20. Unsere folgende Angabe wird gut angenommen und top gestellt. Unser Block steht wie eine Mauer, aber der Angreifer zeigt nerven und hämmert den Ball in das Netz.
Jubel bei den Ballschubsern. Innerhalb einer Stunde vom klaren Verlierer zum deutlichen und souveränen Sieger!

 

Ein Spieler der Ballschubser muss aufgrund seiner herausragenden Leistung besonders erwähnt werden >>>> das Team!

 

Das Team: Lisa Horsel, Axel Rex, Dennis Wagenknecht, Gerd Kühl, Willi Karsten und R. Hesse

 

Wer Lust hat unser Team zu verstärken oder einfach nur Volleyball zu spielen,

jeden Freitag ab 19:00 Uhr in der Sporthalle Dörnhagen.

Wir freuen uns!

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Kuriosität in der Volleyball - Freizeitrunde

 

Am 23. März kam es wieder zum Zusammentreffen der beiden Volleyballteams des FSV Dörnhagen.

Und nein, es gab keine Geschenke. Sicherlich ein faires Spiel ohne Schiedsgericht, aber streng nach den Regeln und Kampf um jeden Ball. Die Ballschubser mussten leider auf Stefan und Dennis verzichten. Kurzfristig sagte dann auch noch Gerd ab, so dass sich das Team der Ballschubser von alleine aufstellten, bis auf die taktischen Finessen von René.
Lisa konnte dagegen bei den Funblockern fast aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Volker befand sich im Urlaub, dafür wurde das Team von Andreas verstärkt.

Nach einem gemeinsamen Aufwärmprogramm von Ralf wurden die Seiten gewählt und das Spiel begann mit der Aufgabe der Funblocker. Doch die taktisch gut eingestellten Ballschubser konnten gleich aus einer guten Annahmen heraus den ersten Punkt erzielen. So lief der Satz am Anfang etwas hin und her, doch schnell nutzten die Ballschubser ihr technische Routine aus und gewannen den Satz mit 25:10.
Doch ausruhen gibt es nicht im Volleyball. Die Funblocker kamen bissig in den Zweiten und zeigten was in ihnen steckt. Schnell fanden sie die Lücken bei den Ballschubsern. Bis Mitte des Satzes konnten die Funblocker das Spiel ausgeglichen halten, dann setzte sich die Schlagkraft und die Übersicht der Ballschubser durch und der Satz ging mit 25:17 an die Ballschubser.
Irgendwie haben die Funblocker dann den Start des dritten Satzes verschlafen. Da ein Aufgabefehler, hier ein paar schlechte Annahmen und die Ballschubser führten schnell und deutlich. Konzentriert nutzen sie ihre Erfahrung. Sie ließen keinen Angriff der Funblocker mehr zu und schlugen selbst hart zurück.25:7

Ende eines fairen Spiels aber nicht des Abends. Im Anschluss wurden noch en paar Sätze gespielt und anschließend die Osterferien mit einem kleinen Imbiss eingeläutet.

An diesem Abend kamen für die Teams zum Einsatz:

Lisa Horsel, Sonia Stier, Jörg Stoffels, Stefan Nordmeyer, Roland Elwenn, Andreas Djocak, Farhan Hati und Michale Gollo.
René Hesse, Axel Rex, Sascha Suski und Ralf Hesse

 

Auswärtsspiel der Funblocker gegen Ahnatal

(Februar 2018)

Die Funblocker aus Dörnhagen warten immer noch auf ihren ersten Satzgewinn in dieser Saison. Mit 0:3 wurde am 9. Februar das dritte Spiel der Freizeitrunde gegen den SVW Ahnatal verloren. Neun Spielerinnen und Spieler reisten ins Sportzentrum nach Ahnatal und konnten den ersten Satz am Anfang gut mit den Ahnatalern mithalten. Letztendlich aber gab die bessere Annahme und das routiniertere Zusammenspiel den Ausschlag für den klaren Satzgewinn mit 14:25.

Der zweite Satz ging mit 9:25 recht schnell verloren. Leider konnte Angreifer Sascha Suski nicht oft genug eingesetzt werden und auch die Ballannahme machte in diesem Satz oft Probleme.

Trotz einer guten Mannschaftsleistung im dritten Satz, konnte auch dieser nicht gewonnen werden. Nach einem recht ausgeglichenen Start zogen die Ahnataler wieder davon und gewannen den Satz sicher mit 16:25.

Trotz der erneuten Niederlage war das Funblocker-Team mit Herz und viel Einsatz bei der Sache. Gespielt haben: Lisa Horsel, Sonia Stier, Farhan, Sascha Suski, Roland Elwenn, Jörg Stoffels, Walter Horstmann, Stefan Nordmeyer und Volker Kamin.

 

Für das Team > Volker Kamin

Erfolgreicher Start der Volleyballer in das Jahr 2018        (Jan. 2018)

Am Montag den 22. Januar 2018 hatte die „Ballschubser“ der Volleyballer der FSV Dörnhagen ihr erstes Spiel in 2018. In der Freizeitrunde Kassel hatten die PSTN in die Samuel - Becket - Anlage eingeladen.  PSTN hat sich aus zwei Teams der FZR Kassel zusammengeschlossen, um ihr spielerisches Potenzial zu erhöhen.

Beim Betreten der Halle gab es bei einigen Spielern der FSV betretene Gesichter. Die Halle ist für Volleyballer sehr niedrig. Da schienen die Schwierigkeiten vorprogrammiert.
Doch Trainer Ralf Hesse beruhigte das Team, denn immerhin müssen beide Teams damit leben.
Leider konnte Spielführer René Hesse aus beruflichen Gründen das Team nicht unterstützen.
Also waren wir gespannt, was der Abend bringen würde.

Im ersten Satz starteten die Ballschubser gleich voll durch. Die ersten Angaben stellten die Gastgeber vor Probleme, wodurch kein erfolgreicher Angriff zu Stande kam. Dafür knallte Sascha Suski einen Ball nach dem anderen zwischen die Spieler der PSTN. Aber auch Axel Rex,  Dennis Wagenknecht und Willi Karsten ließen sich nicht blocken. Dafür stellten alle einen guten Block. Sollte doch ein Angriff den Block passieren, die Abwehr besorgte den Rest.  Lisa Horsel, neu im Team, versorgte die Angreifer mit präzisen Bällen, ebenso wie Gerd Kühl. Schnell war der Satz mit 25:9 entschieden.

Mal sehen, was der unbeliebte zweite Satz bringt. Zunächst einmal verstärkten sich der Gastgeber mit einem Gastspieler der Dynamo Windrad und weitern Spielern! Auf der Seite der Ballschubser ersetzte turnusgemäß Stefan Cleff Willi Karsten. Der Satz begann zäher. Die Gastgeber hatten die erste Angabe und nutzten dies auch für einen kleinen Vorsprung. Die FSVler, im ersten Satz mit einer präzisen Annahme, bekamen den Ball nicht mehr zu den Stellspielern. Dadurch mussten diese lange Laufwege absolvieren und aufgrund der ungewohnten Hallenhöhe hatten die Bälle nicht mehr die Höhe und Präzision für die Angreifer. Aber alle kämpften. Unruhe kam keine auf. Auch unglückliche Schiedsrichterentscheidungen wurden schnell weg gesteckt. Das Team kämpfte sich Punkt für Punkt heran und gewann schließlich den zweiten Satz mi 25:18.

Auch im dritten Satz verstärkten die PSTN sich nochmal. Der Trainer der FSV wechselte Willi wieder für Stefan, ließ das Team aber ansonsten unverändert. Es wurde ein schwerer Satz. Einfach weil der eine oder andere Spieler sich die Entscheidungen des Schiedsrichters zu sehr angenommen hatte. Dadurch entstand unnötige Nervosität und diese ließ die Konzentration schwinden. Doch das Team hielt zusammen. Man beruhigte sich gegenseitig, konzentrierte sich wieder auf das Spiel und antwortete mit gutem Spiel und starken Punkten. Die Gastgeber führten kurz vor Schluss 19:21. Kurze Auszeit, Konzentration und mit 25:21 geht der Satz an die Ballschubser.

Damit steht der FSV Dörnhagen, ohne Punkt und Satzverlust,  auf den zweiten Platz, direkt hinter Dynamo Windrad!

 

Heimspiel der Ballschubser vs.  TSV Körle

Qualität vor Quantität…

…so oder ähnlich kann der Abend beim Heimspiel der Volleyballer des FSV Dörnhagen beschrieben werden. Während die Gastgeber mit dem neuen Teammitglied auf insgesamt 7 Spieler kamen, standen bei den Gästen, TSV Körle, über 20 Spieler zur Verfügung. Bereits beim Einspielen wurden die Ligaziele der Gäste eindrucksvoll demonstriert: Siegen!

Bereits zu Beginn des ersten Satzes setzen sich die Gäste mit 6:2 in Führung. Viel Druck, klare Linie und Kampfgeist. Der siebte Spieler der Gäste wurde durch Rasseln, Trommelschläge und lauthalse Begleiter mit in das Spiel gebracht. Doch der FSV Dörnhagen, unter Leitung von Rene Hesse, wusste sich zu finden und als Team zu interagieren. Neben guten Blocksituationen konnten die sicheren, jedoch drucklosen Aufgaben der Körler kompensiert werden. TSV Körle setzte mit einer Durchschnittsgröße von ca. 2 m die vermeintlich stärksten Spieler ein. Doch war der Block und Abwehr der Dörnhagener stabiler und zermürbte das Spiel der Körler. Schließlich kam der Angriff mit vielen schnellen Attacken und auch Staffelspielen zum Zuge. Der Block und die Abwehr der Gäste hatte gegen das Variationsspiel der Gastgeber keine Chance. Durch die gute Abwehr, das zielsichere, präzise und für den Gegner nicht durchschaubare Zuspiel konnten sich die Angreifer des FSV Dörnhagen gegen den meist nur noch Einzelblock der Körler durchsetzen. Eine Aufschlagsserie zum Ende des Satzes zeigte die Schwäche in der Annahme auf  und bescherte den Satzsieg mit 25:16.

Der zweite, wie immer schwache Satz der Dörnhagener verlief ähnlich dem ersten Satz. Erst nach einer Auszeit und bestimmten, sowie direkten Tadel des Spielführers fanden sich die Spieler des FSV zusammen. Doch zwei weitere Punkte gingen aufgrund der direkten Kritik verloren, bevor umgeschaltet wurde und Punkt für Punkt zurückerkämpft wurde. Neben kritischen Schiedsrichterentscheidungen mit lauthalsen Auseinandersetzungen zwischen Körle und Dörnhagen ging der Satz knapp, 25:23, an Dörnhagen.

Im dritten Satz merkte man, dass sowohl Spieler, als auch Fans der Körler gebrochen waren. Auf dem Feld war der Faden endgültig gerissen und der siebte Mann verstummte. Hingegen konnte der FSV souverän und ohne Anstrengung mit 8 Punkten in Führung gehen und gewann schließlich verdient mit 25:15. Spielgewinn!
Zitat des Körler Spielführers: „Wir haben  keine Auszeiten  genommen, weil ihr so gut gestanden habt, dass uns kein Mittel mehr eingefallen ist!“

Dies Lob verdienten sich: Axel Rex, Eugen Peil, Dennis Wagenknecht, Ralf Hesse, René Hesse (Spielführer), Sascha Suski, Stefan Cleff, 

Ein aufregender, volleyballtechnisch sehr hoher, trotzdem fairer Abend klang bei einem Umdruck aus.
Als Fazit lässt sich sagen: Qualität siegt souverän!

Vielen Dank an Stefan Nordmeyer für die gute Schiedsrichterleistung und alle Beteiligten des Abends. Auf das es mehr solcher Abende gibt…

Erfolgreiches Volleyballturnier

 

Die Volleyballer der FSV Dörnhagen hatten für den 29. September 2017 zu ihrem traditionellen Mitternachtsturnier eingeladen. Es ist das 13. Mitternachtsturnier und zugleich das 43. Volleyballturnier der Dörnhagener gewesen.

Aus Stadt und Land folgten die Teams schnell der Einladung. So sagten innerhalb kurzer Zeit zehn Teams aus Baunatal, Dörnberg, Espenau, Kassel, sowie auch aus Göttingen ihre Teilnahme zu. Mit den beiden Mannschaften aus Dörnhagen war das Dutzend wieder voll.

Karl Heinz Schenk, als Vertreter des Bürgermeisters, eröffnete pünktlich um 19:00 Uhr das Turnier. Nach Worten des Vorsitzenden Ingo Pahl schloss Ralf Hesse als Organisator mit Hinweisen auf den Verlauf und die Regeln die Begrüßung ab.
Um 19:30 Uhr wurde auf drei Feldern das Turnier angepfiffen. Von Beginn zeigte sich, dass die Gruppen relativ ausgeglichen und die Leistungen wieder auf hohen Niveau waren. Die Vorrunde wurde mit nur zwei Spielsätzen gespielt, da ansonsten der Zeitplan nicht eingehalten werden konnte. Dies war gut so. Schon in den ersten Spielen musste jeweils in die „Verlängerung“ gegangen werden. Denn ein Satz oder auch das Spiel, wurden erst mit mindestens 2 Punkten Unterschied gewonnen! Ahnatal musste gleich im ersten Satz nachsitzen und benötigte vier Anläufe zum Satzgewinn gegen Dörnberg. Auf Feld B ein ähnliches Bild. Im Spiel Dynamo Windrad (zweiter im Vorjahr) gegen „Die Tequilas“ aus Vollmershausen, stand es nach zwei Sätzen unentschieden. In Sätzen und Punkten! Also nachsitzen. Hier setzten sich dann die jungen Spieler von Dynamo durch. So wurde die Vorrunde erst nach 23:00 Uhr beendet. Für die Finalrunde hatten sich dann sechs Teams qualifiziert. Erfreulicherweise auch ein Team aus Dörnhagen.

Leider verletzte sich ein Spieler aus Espenau schwer, so dass René Hesse und Johannes Kühl als Notfallteam gefordert waren und somit zunächst für die Dörnhagener Ballschubser ausfielen. Erst nach dem Abtransport des Verletzten durch den Notarzt, konnten die Beiden wieder in das Geschehen eingreifen.
Auf diesem Wege gute Besserung nach Espenau und Dank an unser Rettungsteam.

Während in der Finalrunde um den Einzug in das Finale gekämpft wurde, spielten die anderen Teams um die Plätze. Dabei wurde auf hohem Spielniveau fair um jeden Punkt gefightet. Ja, richtig gekämpft. Als Beispiel sei gesagt, dass „Die Tequilas“ aus Vollmershausen letztendlich nur einen Spielpunkt besser als Los Invalidos von der ACT Kassel gewesen sind. Dies aus der Summe aller Spiele der Platzierungsspiele! Die Funblocker aus Dörnhagen verloren unglücklich ihre Spiele mit nur 2 Punkten. Also Spannung bis zuletzt und bis zum letzten Platz.
Die Ballschubser aus Dörnhagen verloren ebenso knapp die beiden Spiele und verpassten knapp den Einzug der Finalspiele.  So verloren sie gegen den letzt- und diesjährigen Gewinner mit zwei Punkten unterschied, ebenso wie gegen den später Drittplatzierten.

Das Endspiel entschieden die Baunatal gegen Dynamo Windrad um 02:30 Uhr mit 2:0 für sich.
Auf den Plätzen folgte der Reihenfolge nach;  „Die Schmetterlinge“ aus Göttingen, TSV Körle, „Ballschubser“ aus Dörnhagen, Moskitos (ACT Kassel), „Die Tequilas“, Los Invalidos (ACT), SVW Ahnatal, TSV Dörnberg, „Die Netzaktivisten“ aus Espenau, „Funblocker“ aus Dörnhagen.

Die Siegerehrung wurde von Ingo Pahl, Fritz Krebs und Ralf Hesse durchgeführt.

Während dem gesamten Turnier wurden alle Spieler, Gäste und Zuschauer professionell von dem „Thekenteam“ Florentine Schnitger und Heidelore Koch versorgt. Hierfür ein besonderes Dankeschön, denn euch ist es besonders zu verdanken, dass es allen gefallen hat und schon wieder Anmeldungen für das kommende Turnier vorliegen.

Bedanken möchte ich mich aber auch bei allen Helferinnen und Helfern die unerkannt im Hintergrund die Fäden gezogen, auf-/abgebaut oder einfach angepackt  haben und dafür sorgten, dass ein solch großes und spektakuläres Turnier überhaupt stattfinden kann. Beispielhaft sei hier nur Stefan Nordmeyer erwähnt, der das Organisationsbüro geleitet und immer wieder für die entsprechenden Spielpaarungen oder Schiedsrichter gesorgt   und dabei die Ergebnisse schnell ausgewertet und umgesetzt hat.

Danke auch an die Gemeinde Fuldabrück, die uns kostenfrei die Halle mit all seinen Einrichtungen zur Verfügung stellte. Dies ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich.

Um 04:30 Uhr hieß es dann „Licht aus“.

Ralf Hesse

Fotostrecke vom Volleyball-Mitternachtsturnier 2017

Beim Training

Letzte Aktualisierung: 21. Juli 2018

Termine:

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