Funblocker vs. Dynamo

Start mit Hindernissen


Vom letzten Auswärtssieg noch beflügelt, reisten die Funblocker am 04.02.2019 nach Kassel zum Spiel gegen Dynamo Windrand.

Doch vor dem Spiel kam es gleich zu einer Überraschung. Dynamo spielt jetzt in zwei unterschiedlichen Sporthallen. Ja und wo haben die Funblocker sich getroffen, an der anderen ;-). Ein paar Telefonate später war der Spielort geklärt und die Dörnhagener fuhren los.

Den ersten Satz spielte das Team der Funblocker äußerst konzentriert und motiviert. Das Ergebnis von 20 : 25 im ersten Satz für Dynamo kann sich in sofern sehen lassen, wenn man bedenkt, dass wir gegen den aktuellen Sieger der Freizeitrunde antraten. Durch die Verletzung von Roland Elwenn kam es leider im 2. Satz zu einem Bruch im Spiel. Die Funblocker verloren den Satz mit 15 : 25. Im dritten Satz konnten die Funblocker zunächst noch gut mithalten. Präzise Angaben und gelungene Angriffsschläge trugen dazu bei. Jedoch war zum Ende hin irgendwie die Luft raus und somit ging der Satz 16 : 25 für Dynamo zu Ende, was leider einen Endstand von 0 : 3 bedeutete.

 

Lisa für das Team

Die Funblocker nach dem Spiel (v.l.n.r.):
Axel, Vladi, Roland, Jörg, Sascha, Stefan, Lisa

Ballschubser vs. Dynamo

Volleyball begeistert

Am 17.12.2018 hatte das Team Ballschubser der FSV Dörnhagen das Team Lukas von Dynamo Windrad aus Kassel zum Serienspiel in die Sporthalle Dörnhagen eingeladen.

Platz zwei (Ballschubser) vs. Platz 1 (Dynamo) der letzten Saison. Diese wurde auch im letzten Spiel bei gleicher Paarung entscheiden. Dörnhagen verlor das Spiel mit 2:3 und wurde Zweiter in der Saison 2017/2018.

Jetzt kam es zur Neuauflage. Leider musste der Spielertrainier der FSVler auf drei Spieler infolge von Arbeitsverpflichtung oder Rekonvaleszenz verzichten. Doch alle wollten beweisen, dass das Team zählt und nicht der einzelne Spieler.

Den Gastgebern wurde die erste Angabe überlassen und so starteten sie das Spiel. Die erste Annahme kam sauber zum Steller und dieser konnte den Angreifer punktgenau einsetzen. Punkt und Aufgabenwechsel. Die Antwort von Dynamo folgte auf den Fuß. Nach einem 3:3 erfolgte eine Aufgabenserie der Gäste und diese zogen mit 9:3 von dannen. Die FSVler schüttelten sich, nahmen die Verfolgung auf. Zur Mitte des Satzes war der Ausgleich fast geschafft. Starke Feldabwehr ersetzte den noch nicht optimal positionierten Block. Der Rückkehrer in das Team fand langsam wieder Anbindung und stellte jeden Ball besser als den vorigen. Hier eine verschlagene Aufgabe, dort eine missglückte Annahme, gaben den Gästen wieder Auftrieb. Die sonst perfekt gespielten Angriffe der Linie entlang, gingen jetzt in das Aus. Doch das Team der Ballschubser kämpfte, leider nicht erfolgreich
23:25.

Auf in den gewohnt schwächeren Satz zwei. Gleich zu Beginn stellte der Trainer fest, der Biss und die Körperspannung der Ballschubser hatte sich erhöht. Der Block stand optimal, die Annahmen kamen präziser zu den Stellern und diese konnten die Angreifer in allen Varianten einsetzen. Aber bitte erst wieder den Rückstand von 1:3 und 3:6 aufholen. Kein Problem. Starke Aufschläge, jetzt endlich lang und in die Ecken platziert, störten den Spielaufbau der Dynamo deutlich. Ab Satzmitte konnten sich die Dörnhagener etwas von den Gästen absetzen. Doch zuvor wurde deutlich gezeigt wie fair gespielt wurde. Hatten die FSVler schon immer wieder Netz- oder Ballberührungen angezeigt, so mussten sie jetzt einen Ball der deutlich im Aus gewesen ist, als Punkt für Dynamo hinnehmen. Nein, keine Kritik am souveränen Schiedsrichter. Er musste das Spiel ohne zweiten Schiedsrichter und Linienrichter leiten. Also Aufgabe bei Dynamo. Der sicherste Aufgabenspieler trat an und der Ball flog schon fast auf der Seite der Gäste in das Aus und vor dem Netz auf den Boden. Fairness auf höchstem Niveau. Der Satz endete, obwohl der eigentlich schwache zweite,
25:21.

Auf in den dritten Satz. Das gleiche Spiel wie in den ersten beiden Sätzen. 1:1, 1:3 und 3:6 liegen die Ballschubser hinten. Aber dann, die Angreifer schlugen noch härter noch präziser und häufiger. Dadurch konnten die Kasseler nicht ihr gewohnt druckvolles Spiel aufbauen. Jeder Punkt wurde hart, doch fair, umkämpft. Der Block noch erfolgreicher. Die Steller erhöhten nochmals die Präzision, es passte alles zusammen.
25:20.

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Spielimpressionen

Auf in den letzten Satz, so der Trainer der Ballschubser vor dem Vierten. Darauf die Gäste, „nein noch zwei Sätze“. Was für ein Satz. Fast jeden Punkt konnte der Schiedsrichter erst nach mehreren Ballwechseln geben. Bälle die aus dem Block in das Feld sprangen wurden noch vom Boden „gekratzt“, auf beiden Seiten! Selbst harte Angriffe, auch mal ohne Block wurde von der reaktionsschnellen Abwehr geholt und genau zu den Stellern gespielt. Ein Satz der in Erinnerung bleibt, so stark wurde auf beiden Seiten gespielt. Zum Satzende setzten sich die Ballschubser leicht ab und führten überraschend 23:19, dann 23:21. Doch dann, die Angreifer zauberten plötzlich. Anstatt durchziehen wurde der Ball nur angetippt, um den Block auszuspielen. Doch dieser fiel in das eigene Feld. Der nächste Angriff, fast ohne Block und präzise fünf Zentimeter neben das Feld. So beteiligten sich alle an einem
24:26.

Also doch den fünften Satz. Die FSVler hatten doch so etwas wie „Schockstarre“ nach dem vierten Satz. Sollte wieder nicht gegen Dynamo gewonnen werden?! Die Körperspannung ließ nach und die Bälle wurden unpräzise. 1:3, 4:6 und der Wechsel bei 6:8. Der Wechsel erfolgte nicht nur auf dem Feld, auch im Kopf der Dörnhagener. Man spürte und sah deutlich, das Spiel gewinnen wir. Der Block, mittlerweile auf Einzelblock umgestellt, damit alle Positionen die schnellen Angriffe direkt nehmen konnten, fing fast jeden Angriff ab. 9:9, 11:9. Der Aufgabenspieler legte eine Serie mit langen Bällen hin. Es lief wieder. Doch dann, ein Steller verlor komplett die Orientierung. Die Bälle kamen nicht mal ansatzweise über das Netz oder in die Richtung der Angreifer. Technische Auszeit. Luft holen und volle Konzentration. Da kein Auswechselspieler vorhanden war, mussten alle weiterspielen. Doch das Team spielte für den Steller, der „technisch ko war“. Beide Angreifer übernahmen das Blocken. Vier Angriffe in Folge wurden so stark geblockt, dass die Abwehr der Gäste keine Chance hatte.
15:9

Was ein für ein starkes, freundschaftliches, faires und doch nervenaufreibendes Spiel.
Kurz >>> fast zwei Stunden Reklame für den Volleyball.

Bedanken möchte wir uns bei Volker Kamin, der das Spiel sicher und ruhig geleitet hat.
Wir wünschen ihm von hier aus gute Besserung.

Auch möchten wir uns beim Therapiezentrum Prokopy (Kassel) bedanken, denn sie schaffen es immer wieder die Spieler fit zu bekommen und halten.

Nach dem Spiel setzten sich beide Teams noch kurz zusammen und ließen den Abend nochmals Revue passieren.

Trainer Ralf Hesse konnte sich an diesem erfolgreichen Abend auf Axel Rex, Dennis Wagenknecht, Ibrahim Piskin (Ibo), Sascha Suski und Willi Karsten verlassen und erfreuen.

 

Wer Spaß gefunden hat darf sich gerne am Training, jeden Freitag ab 19:00 Uhr in der Sporthalle Dörnhagen, beteiligen.

Gesichter des Teams

FSV Dörnhagen vs. FSV Dörnhagen

 

… so die Spielpaarung am Freitag, 07.12.2018 in der Sporthalle Dörnhagen.

In der Freizeitrunde Kassel musste das Team Funblocker das Team Ballschubser zu einem Spiel „einladen“. So die Regularen. So wurde es auch ausgeführt.

Nach gemeinsamem Aufwärmen und Einspielen begannen die Funblocker das Spiel bei eigener Aufgabe.  Doch die Ballschubser konnten umgehend kontern und das Spiel selbst in die Hand nehmen. Es zeigte sich die hohe Spielerfahrung und das -verständnis. Schnell wurde ein großer Vorsprung erspielt. Vielleicht auch zu schnell und leicht. Bei 20:6 schien der Satz gewonnen. Schien! Die Funblocker drehten auf und die Ballschubser standen nur noch auf dem Feld und taten das Nötigste. Dank einiger Fehler im Team der Funblocker ging der Satz dann doch mit 25:15 an die Ballschubser.

Damit kein einseitiges Spiel aufkommen und zudem auch die Zeit als Training genutzt werden sollte, wurden die Teams untereinander gemischt.

Dies schien die Funblocker regelrecht zu beflügeln. Nur auf zwei Positionen verändert spielten sie druckvoll und konzentriert. Es wurde gekämpft und eigene Fehler auf ein Minimum reduziert. Ja und die Ballschubser; ja die Ballschubser standen auch auf dem Feld. Irgendwie hat der leichte Sieg des ersten Satzes und der Wechsel alles verändert. Man quälte sich von Punkt zu Punkt, lag regelmäßig gegen die immer stärker aufspielenden Funblocker hinten. Selbst die Aufforderungen vom Trainer sich doch zu bewegen und konzentriert zu spielen verhallten bei einigen Spielern wirkungslos. Da wurde nicht gesichert, nicht geblockt, ja einfach nur auf den Ball gewartet. Hektisch und überrascht irgendwie an den Ball geschlagen, nicht der Ball gespielt. Sicher nicht alle, doch der Einsatz der anderen verpuffte regelmäßig. So stand es 23:20 für die Funblocker. Der Trainer verzweifelte. Eine letzte Auszeit und direkte Ansprache. Konzentrierte Ballannahme, stellen, schlagen Punkt. Geht doch. 23:24 (Funblocker / Ballschubser). Gute Abwehr bei den Funblockern und der daraus folgende Angriff brachte den Ausgleich. Die folgende gute Aufgabe brachte dann den Satzball zum 25:24. Die nächste Angabe wurde von den Ballschubsern gut angenommen, zum Steller gespielt und dieser konnte den Angreifer souverän einsetzen. Ausgleich. Zwei starke Aufgaben der Ballschubser, gefolgt vom konzentrierten Block brachte dann den 27:25 Erfolg für die Ballschubser. Wobei festgehalten werden muss, sehr glücklich, gegen stark aufspielende Funblocker.

Beide Teams wechselten nochmals. Der dritte Satz war wieder heiß umkämpft. Die Funblocker machten Punk um Punk. Sie blieben konzentriert und spielten stark. Bei den Ballschubsern lief es noch immer nicht rund, aber das Auswechseln zeigte einen gewissen Erfolg. Es entstand mehr Zuverlässigkeit und damit Ruhe auf dem Feld, keine Überlegenheit. Relativ gleichmäßig und ausgeglichen ging es Punkt für Punkt voran. 24:21 bei eigenem Aufschlag für die Ballschubser.  Verschlagen; ein einfacherer aber das Spiel bezeichnende unkonzentrierter Ball, ließ nochmals Spannung aufkommen.
Saubere Annahme und ein guter Block brachten dann den 25:23 „Auswärtssieg“ der Ballschubser.

Am Schluss steht ein mühsamer und glücklicher 3:0 Sieg für die Ballschubser und ein starkes und gut spielendes Team Funblocker. Zwei Sätze mit lediglich zwei Punkten Differenz zeigen, dass das 0:3 für die Funblocker schlechter aussieht als gespielt wurde.

 

Erster Auswärtserfolg der Funblocker

Das Team

v.l.nr.:
stehend: Stefan Nordmeyer, Sascha Suski, Axel Rex, Volker Kamin, Roland Elween.

knieend: Jörg Stoffels, Lisa Horsel

Zu unserem ersten Auswärtsspiel der aktuellen Saison machten wir uns auf den Weg nach Ahnatal.

Bereits beim aufwärmenden Basketballspiel zeigte sich, dass die Funblocker in vollem Besitz ihrer Energie und überaus motiviert waren, ihren ersten Saisonsieg in Ahnatal einzufahren. Die Steller des Teams, Roland, Jörg  und Volker, überzeugten bereits beim Aufwärmen mit präzisen Zuspielen. Alle Ampeln standen somit auf grün für einen tollen Volleyballabend für die Funblocker.

Mit einem konzentrierten Spiel hielten die Funblocker im ersten Satz gut mit. Es entwickelte sich ein spannendes Volleyballspiel mit tollen Ballwechseln. Zum Ende des Satzes hatten die Funblocker jedoch Probleme mit den guten Angaben der Ahnataler. Somit verloren wir 20 : 25 im ersten Satz.

Im zweiten Satz wirkten alle Funblocker von Anfang an wach und kämpften um jeden Ball. Besonders Volker wuchs in diesem Satz über sich hinaus und versuchte jeden, noch so schwierigen Ball, zu stellen. Dieser Einsatz zahlte sich aus. Der Endstand des 2. Satzes lautete 25 : 18 für die Funblocker. Die Freude über den Satzgewinn versetzte die Funblocker in einen regelrechten Flow-Zustand. Alle Spieler/innen waren voll bei der Sache. Sascha verwandelte nahezu jeden Angriffsschlag in einen Punkt. Axel setzte die Gegner zudem mit seinen erfolgreichen Blocks unter Druck. Am Ende stand es verdient  25 : 21 für die Funblocker. Der Zwischenstand lautete also 2 : 1 für die Funblocker.

Den 4. Satz vergaben wir nach einem intensiven, nervenaufreibenden Spiel ganz knapp an die Ahnataler (23 : 25).

Im letzten, entscheidenden 5.  Satz zeigten die Funblocker nochmal eine geschlossene Teamleistung. Es wurde sich gegenseitig ausgeholfen, alle Spieler/innen leisteten vollen Einsatz. Den Satz gewannen die überglücklichen Funblocker 15 : 12.

Endstand 3: 2 für die Funblocker aus Dörnhagen.

Die Fahrt nach Ahnatal wurde also mit viel Spaß beim Spiel und dem ersten Auswärtspunkt belohnt.

„Heute hat es richtig Spaß gemacht“, resümierte Jörg mit einem breiten Grinsen nach dem Spiel.

Lisa für das Team

Ballschubser >>> erstes Saisonspiel >> erster Sieg

v.l.n.r.: Eugen; Sascha; Volker; Dennis; Willi und kniend Ralf

 

Am Montag, 12. November sind die Ballschubser der FSV Dörnhagen (Volleyball) zu Gast beim TSV Körle gewesen. Die Saison der FZR Kassel begann somit zugleich mit einem Auswärtsspiel.

Da die Ballschubser noch auf zwei Rekonvaleszenten warten, überraschte sie der dritte Ausfall infolge einer Verletzung besonders.  So konnte Trainer Ralf Hesse lediglich auf sechs Spieler zurückgreifen. dies ist in Körle immer besonders schmerzlich, da Körle immer so zahlreich aufgestellt ist, dass sie regelmäßig wechseln können und zudem eine lautstarke Unterstützung haben.

So auch heute >> zu Anfang.

Die Ballschubser hatten gleich den ersten Aufschlag und wollten damit einen beruhigenden Vorsprung schaffen. Weit gefehlt. Angepeitscht durch die „Bank“ stiegen die Gastgeber als Heimmannschaft stark ein. So kam es, dass die Ballschubser einem zwei Punkte Rückstand „hinterliefen“, doch dies in großer Ruhe. Dann feuerte Ralf das Team an, gab die Schlagzahl vor und die Müdigkeit verflog aus den „Knochen“ der Dörnhagener. Punkt um Punkt wurde erspielt. Konzentriert wurden Volker und Ralf als Steller gesucht. Beide konnten die Angreifer immer wieder gezielt einsetzen. Diese nutzen, jeder auf seine Art und Weise, die Chancen konzentriert und fehlerarm aus. So spielte Willi die Bälle immer wieder „Line“ und brachte die Körler Abwehr in Verlegenheit. Dennis und Sascha schlugen die Bälle hart und platziert in die Feldmitte, so dass der Block aufgrund ihrer schlaghöhe keine Chance erhielt. Eugen dagegen, schlug hier und dort bewusst den block an um dann wieder den blockfreien raum gnadenlos in Punkte umzusetzen.
Trotz anfänglichem Rückstand gewannen die Ballschubser den ersten Satz sicher mit 25:13.

Auf zum Zweite. Ralf bat um Aufrechterhaltung der Konzentration, immerhin ist der zweite Satz immer der „Schwachpunkt“ der Ballschubser. Und was soll ich sagen. Rückstand zu Beginn. Die Steller mussten immer mehr Bälle erlaufe, darunter litt dann auch das Zuspiel. die Angreifer blieben plötzlich im Block hängen oder setzen die Bälle neben das Feld. Es wurde nicht schlecht gespielt, aber irgendetwas fehlte. So konnten sich die Ballschubser nicht absetzen, hatten teilweise sogar bis zu vier Punkte Rückstand. Bis zur Satzmitte. Ralf Peitschte nochmals an und verlangte mehr Körperspannung und Konzentration. Es wirkte. Wieder wurde Punkt um Punkt herausgespielt. die Annahme erfolgter präziser und die Abwehr war plötzlich wesentlich agiler. Geht doch!
25:18

Jetzt der dritte und hoffentlich letzte Satz.
Wie gehabt. Rückstand. Bis zu drei Punkte. Gut gespielt. Jede Aufgabe der Körler in einen Punkt für die Ballschubser umgewandelt. Aber bis zum Spielstand von 8:10 wurden auch zehn Aufgaben verschlagen! Was war denn das? Grundsätzlich haben alle Ballschubser eine sichere und gute Aufgabe. Grundsätzlich. Dann eine Aufgabenserie von Ralf, gefolgt von einer weiteren durch Dennis und der Satz wurde gedreht. Das Spiel wurde wieder stabiler und alle Bälle von allen Spielern sicher verwandelt.
25:14

Ein klarer, nicht unbedingt erwarteter Sieg, für die Volleyballer aus Dörnhagen. Aber die ruhige, teamorientierte und vollkommende entspannte Spielweise der Ballschubser brachte den Erfolg.

Es war ein angenehmes Spiel in freundschaftlicher Umgebung. Dank an die Körler für den sympathetischen und kameradschaftlichen Abend.

Trainer Ralf Hesse konnte sich an diesem Abend auf Dennis Wagenknecht, Eugen Peil, Sascha Suski, Volker Kamin und Willi Karsten verlassen.

Beide Teams nach dem Spiel. Rot ist domenierend ;-)

Funblocker vs. TV Jahn

 

Am 2. November  fand  das 1. Saisonspiel der Funblocker in der Sporthalle in Dörnhagen statt. Sie empfingen das Team des TV Jahn aus Kassel.

Die Funblocker waren mit einem zur Verfügung stehenden Auswechselspielern gut aufgestellt und starteten hochmotiviert in den ersten Satz des ersten Spiels der Saison. Die gute Annahmeleistung der Funblocker und gelungene Angriffsschläge bedeuteten zur Mitte des Satzes die Führung mit einem Spielstand von 13 : 11. Zu diesem Höhenflug hat sicherlich die taktische Variante der Feldabwehr mit der vorgezogenen 6 beigetragen. Die Führung konnte allerdings nicht lange gehalten werden, da die Funblocker im Folgenden etwas die Konzentration verloren und somit unnötige Fehler zuließen, die der TV Jahn zum Punkten nutze. So ging der erste Satz mit einem Endstand von 19 : 25 zu Ende.

Mit neuer Energie durch einen Wechsel auf der Seite der Funblocker und neu gefasstem Selbstvertrauen durch die gute Teamleistung im ersten Satz, starteten die Funblocker erfolgreich in den 2. Satz. Es war ein Kopf an Kopf- Rennen mit dem TV Jahn. Immer wieder konnten die erfolgreichen Blocks von Sascha, Axel und Volker die gezielten Angriffsschläge vom TV Jahn stoppen. Gut platzierte Angaben setzen den TV Jahn zudem unter Druck. Erst kurz vor Ende des Satzes übernahm der TV Jahn mit seinem starken Angriff wieder die Führung, sodass der Satz mit 22 : 25 knapp gegen uns entschieden wurde.

Die Funblocker waren nun fest entschlossen, den 3. Satz für sich zu entscheiden. Bis Mitte des Satzes hielten die Funblocker gut mit, jedoch kam es bei einem Spielstand von 11 :13 für den TV Jahn zu einem Bruch im Spiel. Die Luft war irgendwie raus. Unkontrollierte Angriffsschläge und Annahmefehler seitens der Funblocker führten im Endeffekt zu einen Ergebnis von 13 : 25.

Trotzdem hatten die Funblocker viel Spaß beim Spiel, haben neue Erkenntnisse dazu gewonnen und freuen sich nun auf das nächste Spiel gegen den SVW 06 Ahnatal, wo der erste Saisonsieg eingefahren werden soll.

Lisa für das Team

 

Die Funblocker v.l.n.r.:
Sascha Suski, Lisa Horsel, Jörg Stoffels, Roland Elwenn, Axel Rex, Volker Kamin, Vladimir Bich

Letzte Aktualisierung: 16.02.2019 (54700)

Termine der FSV:

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Sa. 02. März 2019

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